Der See
620 Hektar,
wo ein Tagebau war.
Das erste touristisch nutzbare Gewässer der Lausitzer Seenkette.
Der Geierswalder See ist das geflutete Restloch des Tagebaus Koschen. 2004 war die Sanierung fertig, 2006 kam die Freigabe — als erstes touristisch nutzbares Gewässer der Lausitzer Seenkette. Heute liegen 620 Hektar Wasser vor der Tür, über einen schiffbaren Kanal mit den Nachbarseen verbunden.
- 620 haWasserfläche
- 34 mgrößte Tiefe
- 2006freigegeben
Chronik
Vom Restloch zum Revier.
- davor
Tagebau Koschen. Braunkohleförderung im Gebiet zwischen Sachsen und Brandenburg, nordwestlich von Hoyerswerda.
- Flutung
Wasser aus der Schwarzen Elster. Das Restloch wird geflutet — 92 Millionen Kubikmeter, bis auf 101 m über Normalnull.
- 2004
Sanierung abgeschlossen. Böschungen gesichert, Ufer modelliert, Strände angelegt.
- 2006
Freigabe. Erstes touristisch nutzbares Gewässer der entstehenden Lausitzer Seenkette.
- 2020
Angeln erlaubt. Seit Juli gibt es Tages- und Wochenkarten für Gastangler.
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